Noch ne Wanderung im Süden

Heute habe ich mal den Bus um 8.00 Uhr geschafft. Da bin ich rauf in den Lorbeerwald gefahren bis zu einer Kreuzung die „Pajaritos“ heißt.

Von dort kann man durch den Baranco von Benchijigua laufen. Das habe ich dann auch gemacht.

Es ist ein wunderschönes Tal. Es liegt recht hoch und in der Nähe des Lorbeerwaldes, d.h. es ist dort Vegetation und Wasser. Zumindest im oberen Teil.

Danach wird es karger. Naja. jetzt ist ja auch (Spät-)sommer.

Ich bin also von oben abgestiegen; von etwa 1300 m. Zuerst nach Imada; ein kleiner Ort im Nebental. Das war ein kleiner Abstecher. Danack gin es wieder in den Baranco Benchijigua und bis zu einem Stausee. Dort bin ich ein bisschen auf Entdeckungsreise gegangen. Keine Meschenseele, kein garnichts. NOch nict einmal viele Vögel.

Aber der Stausee zieht einen irgendwie an. Die große Staumauer, auf der man entlang gehen kann und hinunter ins weitere Tal sieht, der stille See davor von Felsen umgeben und dann eine Treppe neben der Staumauer auf der anderen Seite vom See also Richtung Tal. Eine Treppe, die dort in den Felsen gehauen war und abwärts ging. Dort bin runter etwa 20 Meter.  Was fand ich dort am Ende ?

Karl der Hippie. Der wohnt da.

Danach bin ich dann weiter bis hinunter nach Playa Santiago. Ein recht großer Ort im Süden; der einzige auf Gomera, der einen Golfplatz hat. Der Platz ist Teil des Hotels „Tecina“ und das beherbergt sogenannte „Qualitätstouristen“. Also sozusagen das Gegenteil der Hippies hier.

Trotzdem ist der Ort ganz schön und immer eine Reise wert.

So, das war es für heute.

Viele Grüße

Wolfgang


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