Von Korat nach Trat und weiter nach Koh Chang

Hallo,

Koh Chang Tempel Geldeintreiber

Koh Chang Tempel Geldeintreiber

vom Korat war es eine relativ lockere Fahrt mit dem Bus nach Trat, auch, wenn sie wieder 10 Stunden ging. Im Bus lernte ich P. kennen. Ein Typ aus Dänemark. Er sprach mich irgendwann an, fragte, wo ich hin will und textete mich dann ziemlich zu mit Tipps, wo ich auf Koh Chang hingehen sollte. Er gab mir auch die Telefonnummer von einer K. Allerdings stellte sich heraus, dass er wohl andere Vorstellungen hat als ich, was ein angenehmer Ort ist. Außerdem war die Nummer von K falsch und führte ins Nirvana. Manche Leute sind eben nicht hilfreich, sondern nur anstrengend. Davon gibt es hier in Asien jede Menge. Wie war das noch in dem Song von Reinald Grebe:
„Asien ? Asien, das ist total überlaufen !“

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Von Thakhek Laos nach Nakhon Phanom Thailand und weiter nach Korat

Hallo,

Auf der Fahrt nach Korat

Auf der Fahrt nach Korat

also der Grenzübertritt nach Thailand war wieder ganz entspannt, eigentlich. Ich musste auch nichts bezahlen. Nur zweimal raus aus dem Bus und durch die Grenze, wieder rein in den Bus und so um 10 Uhr vormittags waren wir in Nakhon Phanom. Da habe ich vor Freude dann gleich was gefrühstückt. Diesmal klappt das mit dem vegetarisch Essen viel besser als das letzte Mal. Meistens habe ich Glück und bekomme, was ich will – ohne Fleisch. So auch diesmal. Lecker, und scharf !
Dann rein in den nächsten Bus. Ich wollte eigentlich direkt nach Korat (Nakhon Ratchasima), aber da fuhr nichts sofort. Alles erst am Nachmittag. Auch kein brauchbarer Flug. Also nahm ich eine Zwischenstation in Angriff: Khon Kaen. Von dort umsteigen nach Korat. Das ging auch gut soweit. Die Fahrt war aber eine Strapaze. Ich kann nicht mehr! Immer dieses Bus fahren. Stundenlang. Mir reicht es! Das Ziel ist jetzt Koh Chang. Eine Insel im Südosten von Thailand, vor Trat. Und dann: nischt mehr. Urlaub. Aber das ist noch eine weiter Reise, an einem Tag für mich nicht zu schaffen. Vielleicht gerade so in 2 Tagen, aber selbst das ist mir zu viel. Ich werde nochmal in Trat übernachten, bevor ich die Fähre rüber nehme. Dann komme ich am Vormittag an und kann ich aller Ruhe nach einem Resort suchen, das mir in den Kram passt. Ein entspanntes Resort.
Das war der Plan und alles sah auch ganz gut aus auf der Reise nach Korat. Noch eine halbe Stunde vor Ankunft, also quasi vor den Toren der Stadt, gab es plötzlich ein ohrenbetäubendes Klopfgeräusch, der Bus wurde langsamer und hielt direkt vor einer schlammigen Pfütze. Dort mussten wir alle aussteigen. Und dort standen wir dann, Eineinhalb Stunden. Dann kam der nächste Bus, der uns mitnahm. Wir mussten allerdings stehen.
Endlich in Korat angekommen, fing es wieder an zu regnen. Ich schnappte mir ein TucTuc und auf zum nächsten Guesthouse (Sansabai). Das war OK. Endlich wieder ein brauchbares Zimmer. Kein Schimmelgeruch. Kann ich nur empfehlen. Bezahlbar ist es auch. Allerdings war es zu spät, etwas zu essen zu bekommen, es regnete in Strömen. Also ging ich mit 2 Tüten Chips ins Bett.

Liebe Grüße

Gomerahippie


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Von Phonsavan nach Thakhek

Hallo,

Thakhek Hoehle mit Figur

Thakhek Hoehle mit Figur

so, nu aber in die Wärme, dachte ich. Ich bin doch hier in Asien und in Deutschland ist es kalt, warum muss ich also hier frieren ? Und das muss man hier ja auch nicht. Muss man halt in den Süden fahren und raus aus den Bergen. Und außerdem fehlte mir das Meer so sehr. Laos hat ja nun mal kein Meer. Thakhek ist meine letzte Station in Laos, und ich finde, das reicht dann auch. Vielleicht komme ich noch mal wieder und schaue mir die vielen Flussinseln im Süden und die Flussdelphine an, aber dieses Mal war es das dann.
Die Busfahrt war eine ziemliche Tortur, 10 Stunden teilweise über Sandpiste. Manchmal wundert man sich, dass der Bus nicht auseinander fällt. Aber das tut er ja von Zeit zu Zeit. Wenn man Pech hat, sitzt man gerade drin. Ich hatte wenigstens das Glück, dass nicht die ganze Zeit jemand neben mir saß, aber trotzdem war ich kaputt. Das war jetzt wirklich genug Bus fahren.
Aber irgendwann kamen wir dann an in Thakhek. In Thakhek traf ich mal wieder die falsche Wahl, was das Guesthouse anging (neben einer Karaoke-Bar !). Man muss eben aufpassen. Die Stadt selbst ist eine Grenzstadt, liegt am Mekong. Ist eigentlich nicht schlecht, laotisch entspannt. Der Grenzübergang wurde 13 km nördlich der Stadt verlegt; dort ist jetzt ja eine weitere Freundschaftsbrücke, die Laos und Thailand verbindet. Wahrscheinlich gehen nicht all zu viele Touristen hier nach Thailand oder umgekehrt, schien mir jedenfalls so. Oder sie bleiben nicht in der Stadt.
Am nächsten Tag habe ich mir gleich wieder ein Moped geliehen. 150.000 Kip ! Das war teuer, aber die Maschine war super. Schnurrte wie ein Kätzchen. Ich wollte eigentlich zu dieser 6 km langen Höhle fahren, die man mit dem Boot durchqueren muss, aber es stellte sich heraus, dass man das nicht an einem Tag schaffen kann. Ich war ein bisschen Laos-müde und wollte zurück nach Thailand, also fuhr ich einfach mit dem Moped durch die schönen Karstberge und schaute mir einige andere kleinere Höhlen an. Das war nicht schlecht, aber für jedes Loch im Boden muss man hier bezahlen. Laos ist wirklich nicht billig.

Thakhek die Karstberge

Thakhek die Karstberge

Thakhek Buddha Cave

Thakhek Buddha Cave

Liebe Grüße

Gomerahippie


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Von Luang Prabang nach Phonsavan

Luang Prabang Schnaps aus Reptilien - lecker

Luang Prabang Schnaps aus Reptilien – lecker

Hallo,

also Luang Prabang war wirklich OK. Hat mir gefallen. Hat mir so gut gefallen, dass ich auf dem Night-Market dort gleich alle Geschenke gekauft habe. War wahrscheinlich nicht die billigste Wahl, hat mir aber Spaß gemacht. Es gibt Night-Markets, die stressen mich nur (Kaosan-Road in Bangkok zum Beispiel), aber der war irgendwie entspannt, wie die ganze Stadt.
Ich habe mir auch noch weitere Tempel angeschaut. Die ältesten und bekanntesten , aber die lagen ein bisschen außerhalb. Die Tempel ähneln sich natürlich auf die Dauer, aber hier gibt es doch einiges an Varianten zu sehen. Das viele Latschen hat sich gelohnt.

Luang Prabang Wat Aham Autamathany

Luang Prabang Wat Aham Autamathany

Am morgen bin ich dann zum Busbahnhof mit dem TucTuc und habe den Bus in Richtung Phonsavan genommen. Dort gibt es die „Ebene der Tonkrüge“ zu bestaunen. Eigentlich sind es ja mehrere Fundorte. Diese Tonkrüge sind Urnen – Begräbnisstätten, hat man schließlich herausgefunden. Ich habe mir dort ein ziemliches Loch gemietet in einem Guesthouse, dafür war es billig, aber mehr hätte es auch nicht kosten dürfen. Die Familie, die das Guesthouse betrieben hat, war sehr nett, total süße (und freche ! 🙂 ) Kinder, aber der Bungalow war ein Loch. Ich habe dort ein paar Franzosen kennengelernt, die auch sehr nett waren, aber Franzosen und Englisch … das ist manchmal ein Problem.
Ich habe mir am nächsten Morgen ein Moped gemietet und mich aufgemacht zu den Tonkrügen. Tja, und was soll ich sagen: Ich habe nur einen Fundort gefunden, irgendwie hatte ich wohl zu viel Sonne. Den wichtigsten (Side 1), wo die Krüge bis zu 2 Meter groß sein sollen, habe ich nicht gefunden, obwohl der nur 2 km vom Phonsavan entfernt sein sollte. Fragen half auch nichts. Na, was soll’s, bei dem Fundort, den ich finden konnte, habe ich eine schöne Wanderung gemacht mitsamt einer Tunneldurchquerung im Stockdunkeln (500 Meter). Das war Adrenalin pur.

Phonsavan Tonkruege Quarry Side 1

Phonsavan Tonkruege Quarry Side 1

Der Ort war eigentlich ganz OK. Es war gerade auch nicht so kalt. Da oben kann es schon kalt werden. Und es gibt ein gutes indisches Restaurant dort. Das war schön, mal wieder was anderes zu essen. Ich habe zwar die meisten Tonkrüge nicht gesehen, dafür aber badende Laoten und rauchende Novizen an einem wunderschönen See, also, für mich hat es sich trotzdem gelohnt.

Phonsavan rauchende Novizen

Phonsavan rauchende Novizen

Viele Grüße

Gomerahippie


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Von Oudomxai nach Luang Prabang

Luang Prabang 1

Luang Prabang 1

Hallo,

am morgen nach meinem kleinen Magenproblem ging es mir gar nicht so schlecht wie ich dachte. In der Nacht hatte ich wohl starkes Fieber, schien mir jedenfalls so. Es ging auch nichts mehr. Ich habe es gerade noch ins Guesthouse geschafft. Aber heute morgen ? Es ging eigentlich. Komisch. Ich war schon darauf eingestellt, in Oudomxai zu verlängern, das schien mir sicher. Und so schlimm wäre das auch nicht gewesen. Oudomxai ist wirklich nicht schlecht, wenn nur nicht diese Kälte bis 11 Uhr vormittags wäre. Aber da es mir einigermaßen ging, wenn auch sehr wackelich, brachte ich das Fahrrad zur Touristeninformation zurück, holte meinen Pass ab und strich gaaanz gemächlich die Segel. Es fuhr ein Bus um 12 Uhr, da konnte ich sogar noch ein bisschen Frühstücken, was überraschenderweise auch ging. Also schlug ich wieder beim Restaurant Soupailin auf, wo schon zweimal war. Die Betreiberin ist total Klasse. Einfach sympathisch. Und dann traf ich da noch zwei nette Deutsche, die auf einer 6-monatigen Asienreise sind, und die es auch nach Oudomxai verschlagen hat. Ich glaube, so sehr angetan waren sie nicht. Die Stadt selbst ist vielleicht auch keine Schönheit. Aber sie ist halt echt laotisch/chinesisch und das Umland ist wunderschön. Wir tauschten also ein paar Infos aus, aber dann machte ich mich auf zur Busstation nach Luang Prabang.

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Oudomxai – die Fahrt zum Nam Kat Wasserfall

Nam Kat 1

Nam Kat 1

Hallo,

Hier in der Touristeninformation in Oudomxai habe ich mir für 50000 Kip ein Fahrrad gemietet. Dafür bekomme ich in Thailand ein Moped! Aber was soll’s. Ein Moped habe ich nicht bekommen, obwohl das hier gehen soll. Keiner wusste wo. Also bin ich mit dem Fahrrad los zu dem 23 km entfernten Wasserfall. Das Fahrrad war gut, ein Mountainbike. Die Fahrt war wunderschön, bald über die Dörfer und ohne Asphalt. Da kam man dann auch nur noch langsam voran. Das Problem war nur, dass irgendwas mit meinem Magen nicht OK war. Irgendwas baute sich da auf. Als ich dann endlich dort in dem Gebiet war, wo der Wasserfall wartete, sollte ich 10 Euro abdrücken und mich mit einer Art Songthew plus Führer dort hin karren lassen. Die letzten 5 Kilometer. Naja, dachte ich, da ich ja schon da bin. Was soll’s. Und habs gemacht. Das war auch ganz schön. Dort gibt es diverse schmale Brücken, die hoch über dem Fluss entlang laufen. Die Natur ist wunderschön. Der Wald. Uralte Bäume. Riesiger Bambus. Das war schon schön, aber dort bauen sie auch wie verrückt, um den Ort maximal touristisch zu betreuen, nehme ich an. Na wie auch immer. Der Wasserfall selbst ist nicht besonders spektakulär, eigentlich gar nicht. Aber das macht nichts. Der Weg ist schön. Als wir dann dort waren, musste ich auch schon wieder zurück. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass mir die Zeit davon raste, und mein Fahrrad hatte kein Licht. Hier in Laos ist zwar rechtsverkehr, da fühlt man sich gleich wieder ein bisschen sicherer, aber trotzdem, ich wollte im Hellen zurück. Leider spielte mein Magen jetzt gar nicht mehr mit. Ich konnte nur noch bergab fahren und musste bergauf schieben, weil jede Anstrengung dazu geführt hätte, das ich mich übergeben hätte. Nach vielleicht 15 Kilometern war es dann so weit. Als eine Kuh neben mir auf der Wiese mich argwöhnisch anschaute und muhte, kotze ich ihr buchstäblich vor die Füße. Sie schaute mir dabei zu. Hatte aber keine weiteren Kommentare parat.
Danach ging es mir besser, ich wusste aber, dass ich noch einige Kilometer bis zur nächsten Toilette hatte, was natürlich auch ein Problem war, aber mit dem Sattel im Hintern ging es dann ganz gut. Und in der Dämmerung war ich dann in meinem Guesthouse um quasitot ins Bett zu fallen (nachdem ich auf der Toilette war).
Eigentlich eine ganz schöne Tour.

Viele Grüße

Wolfgang

Oudomxai 1

Oudomxai 1

Nam Kat 2

Nam Kat 2


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Von Pakbeng nach Oudomxai

Auf dem Weg nach Oudomxai

Auf dem Weg nach Oudomxai

Hallo,

morgens bin ich früh raus, hab mir schnell ein Frühstück reingezogen, mich von F. Verabschiedet und bin mit dem Motorradtaxi zur Bushaltestelle gefahren. Von dort ging um 9.00 Uhr der Bus nach Oudomxai. Die Fahrt ging knapp 4 Stunden und war ziemlich entspannt. Es gibt hier nur eine Sache in Laos: Es ist vollkommen OK, den Rotz beherzt hoch zu ziehen und ihn lauthals zum Beispiel aus einem Busfenster zu rotzen. Es ist auch gesellschaftlich OK, das alle 10 Sekunden zu machen. Da gibt es auch verschiedene lautstarke Varianten, die ich jetzt nicht vertiefen will. Aber im Bus vor mir saß so ein Hochzieher. Ich dachte nur, das muss doch irgendwann mal oben sein …
Hier in Oudomxai gefällt es mir gleich viel besser. Ist größer, als ich dachte, hat aber wiederum eine entspannte Atmosphäre. Es gibt auch wenig Touristen bzw. es verläuft sich ganz gut. Die Stadt liegt wunderschön, drum herum ist es schon sehr hügelig mit üppiger Vegetation. Also hier halte ich es locker 2 Tage aus. Vielleicht hänge ich noch einen dran. Es ist halt immer das gleiche: klappert man die Sehenswürdigkeiten aus dem Reiseführer ab, kriegt man im Grunde gar nichts mit. Es ist alles um einen herum Plastik. Und man selbst ist Teil einer Kuhherde die in Richtung Gatter getrieben wird. Zwischendurch wird man gemolken. Also dann doch lieber einen Ort, der kein touristisches Highlight ist, aber dafür eine gute Stimmung hat. Laotisch und mit chinesischem Einfluss. Ich denke, hier ist Laos. In so fern war es die richtige Entscheidung, nicht weiter mit dem Schiff nach Luang Prabang zu fahren, aber da komme ich auch noch hin. Ist ja ein Muss, die alte Königsstadt.
Hier gibt es einen riesigen Markt; vielleicht kaufe ich schon ein oder zwei Andenken oder Geschenke ein, mal sehen.
Was allerdings auch auffällt, es ist abends schon sehr kalt. Unangenehm und feucht. Also die Fahrt nach Phongsaly spare ich mir. Ich bin doch so eine Frostbeule.

Viele Grüße

Gomerahippie


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Von Chiang Rai Thailand nach Houay Xai Laos und weiter nach Pakbeng

Houanxai Bar

Houanxai Bar

Hallo

Gestern morgens bin ich dann zum Busbahnhof und habe den Bus nach Chiang Klong genommen. Dort ist die neue Freundschaftsbrücke nach Laos. Das war eine schöne Fahrt mit einem alten klapprigen Bus. Dann weiter mit dem Songthew und dann kam der Grenzübergang. Wirklich entspannt war das. Und dann ging es mit dem Bus über die Brücke und wir waren in Laos.
Von Laos gab es wieder ein Songthew, was uns nach Houay Xai brachte. Der Grenzort auf der laotischen Seite.
Der Ort hat natürlich nicht all zu viel zu bieten, aber man kriegt alles, was man braucht. Ein schönes Guesthouse, gutes Essen, entspanntes Laosfeeling, … der Tempel hier ist auch toll. So etwa in der Mitte des Ortes, an der Hauptstraße, geht eine Treppe hoch zum Tempel. Von da oben hat man einen tollen Blick über das Örtchen und auf den Mehkong.
Ich habe mir gleich mal einen Papayasalat reingezogen; eine laotische Spezialität. Die Papaya ist noch nicht reif, so, wie sie sonst gegessen wird und der Salat ist sehr scharf. Das war super. Die Sprache hier ist deutlich anders als in Thailand, irgendwie ein bisschen eckiger und langsamer, aber keinesfalls hart. Wahrscheinlich gibt es schon viele Gemeinsamkeiten bei dieser Nähe, aber ich kann da wenig raushören. Ich habe nur gelesen, dass sich Thai und Laoten miteinander unterhalten können (Jeder versteht den anderen in seiner Sprache).

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